Archiv für Februar 2008
Donnerstag, 28. Februar 2008 10:58
Wie immer ist das freie Wochenende in Altanta wieder einmal viel zu schnell vergangen und schwuppdiwupp haben wir uns montags wieder wie gewohnt in der Uni vorgefunden, um unsere 4 Kurse zu „genießen“. Natürlich wieder einmal mit Assignment-Abgabe in InDesign sowie auch gleich einen Test im selbigen Fach. Diesen gut hinter uns gebracht, stand diese Woche „nur“ mehr das Fertigmachen eines Projektes an (natürlich wieder InDesign), ein Assignment für PR sowie ein Midterm-Exam in Software Architecture. Für alle 3 war Mittwoch Deadline bzw. Exam-Tag. Aus diesem Grund war auch die montägliche Abendgestaltung vom Projektfertigmachen geprägt. Dieses gut geschafft, hieß es am Dienstag 8 Kapiteln im Buch für Software Architecture zu lesen und so gut wie möglich intus zu bekommen. Zwischendrin oder wie in meinem Fall spät in der Nacht wurde dann noch das PR-Assignment erledigt. Mittwoch war dann der Tag der Tage. Nicht nur die ganzen Abgaben und Test waren an diesem Tag, sondern auch der Abschied unserer Steffi, die über 2 Wochen unser Gast war. Die Zeit verging viel zu schnell, v.a. die zweite Woche mit finalem Wochenende in Atlanta, und wir hätten doch viel lieber noch mehr Zeit aufgebracht. Dies war leider aber neben dem regen Unibetrieb vor Spring Break zum Schluss nur mehr sehr schwer machbar. Nichtsdestotrotz ging Steffi’s Flug Mittwoch am frühen Nachmittag und zu zweit ging es per Bus rauf nach North Charleston zum Flughafen. Über den Umweg nach Atlanta ging es für Steffi dann zurück in die europäische Heimat, wo sie irgendwann in der Früh in München angekommen ist. Wir werden dich vermissen, denn du hast unser Leben hier in Charleston sehr bereichert durch deine Anwesenheit.
Zeitgleich zu Steffi’s Abflug schwitzten wir bereits über dem Midterm-Exam, das leider nicht ganz so einfach war, wie vorgestellt. Dieses so halbwegs gut hinter uns gebracht (auf das Ergebnis sind wir bereits jetzt gespannt), stand lediglich noch ein PR-Termin auf dem Programm, um beinahe in den Spring Break einzutauchen. (Freitags haben wir dann noch eine Lehrveranstaltung.) Am Abend planten wir dann unseren Auftakt in den Spring Break, sprich nächstes Wochenende, welches wir nun in Miami verbringen werden. Ab geht es bereits morgen in der Nacht auf Samstag, um am späten Nachmittag Miami per Auto zu erreichen. Dort werden wir dann das ganze Wochenende verbringen und dann am Dienstag in der Früh unsere Cruise auf die Bahamas in Fort Lauderdale besteigen. Die Vorfreude ist bereits jetzt riesengroß und wir erwarten uns einen unvergesslichen Trip…
Heute Abend steht dann das letzte College-Basketballspiel an, das wir uns ansehen werden. In diesem Sinne GO COUGARS und die nächsten Einträge werden wohl erst wieder nach dem freien Spring Break erfolgen…
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Dienstag, 26. Februar 2008 0:49
Der Donnerstag letzte Woche war geprägt von Assignments. Da wir ja über das Wochenende nach Atlanta fahren wollten, hieß es Vorarbeiten und Vorlernen für die kommende Prüfungswoche.
Freitag Nachmittag nach der Uni standen wir beim Autoverleih „Enterprise“ vor der Tür und besorgten uns ein Auto für die 1200-km-“Spritztour“. Da wir diesmal einfach das günstigste Modell nahmen, hatten wir keine besonderen Erwartungen diesbezüglich. Trotzdem war es ein schwarzer Chevrolet Cobalt – 4-Türer und sehr, sehr viel Platz
– einziges Manko: keine Zentralverriegelung
Bevor es losging, mussten wir unser Gefährt aber noch auftanken, da es der Vorbesitzer mit leerem Tank zurückgegeben hatte. Außerdem druckten wir uns in der Bibliothek noch einige Routen für Sehenswürdigkeiten in Atlanta aus. Anschließend stand noch der obligatorische Walmart-Besuch an
.
Die Fahrt dauert knappe 5 Stunden und führte uns über Columbia und Augusta nach Atlanta. Steffi und Andy wechselten sich ab und da wir erst um 4 in Charleston starteten, kamen wir auch erst gegen halb 10 in Atlanta an. Im Super-8-Motel angekommen spazierten wir nach dem Check-In noch in die Stadt und tranken ein Bier – alle, bis auf Steffi, die ihren Ausweis leider im Zimmer vergessen hatte
Am Samstag standen wir um 8 auf und aßen das Gratis-Motel-Frühstück bestehend aus Kellogs Frosties, Bagels, Donuts, O-Saft und Kaffee – mehr gab’s nicht, aber für die zwei Tage leicht ausreichend. Anschließend stand ein Besuch im Georgia Aquarium auf dem Programm – eine Art „Haus des Meeres“ – nur viel größer, genauer gesagt eines der größten Aquarien weltweit. Der Fußmarsch von der Unterkunft dorthin dauerte allerdings länger als erwartet. Wie schon öfters erwähnt, ist in den USA ja alles viel größer und weitläufiger als bei uns. So kamen wir erst nach einer guten Stunde im Aquarium an.
Sobald man dieses betritt ist man gefesselt von der Größe und den zahlreichen Attraktionen, die einem geboten werden. Es gibt viele Touch-Pools, wo man Baby-Haie, Rochen, Seesterne und andere kleine Fische angreifen darf. Außerdem findet man jeden erdenklichen Meeresbewohner – von Pinguinen über Seelöwen und Otter bis hin zu Meeres-Schildkröten. Die Hauptattraktion ist ein Riesenaquarium mit Wal- und Hammerhaien durch welches man in einer langen Röhre durchspazieren kann. Einfach fantastisch!
Nach ca. fünf Stunden im Aquarium machten wir uns auf den (langen) Rückweg zum Motel. Doch nicht um uns auszuruhen – nein, wir fuhren direkt in die „Mall of Georgia“ zum Shoppen. Steffi waren wir nach nicht einmal 10 Minuten schon los. Sie tauchte irgendwo zwischen den zahlreichen Besuchern unter – wir trafen sie erst wieder zum Abendessen, wo sie uns stolz ihre „Beute“ präsentierte
Nach einer zweiten Shoppingtour gingen wir um 21 Uhr in das ebenfalls dort platzierte Kino. Wir sahen „Jumper“ – eine Mischung zwischen Action und Liebesfilm, wobei der Hauptteil eher auf zweiterem aufbaute.
Sonntag Vormittag nach dem Check-Out war ein Besuch in der „World of Coca Cola“ geplant. Neben urigen Werbetafeln und Getränkeautomaten aus aller Welt erlebt man hier die Entstehungsgeschichte des weltbekannten Getränkes. Highlights sind das 4D-Kino mit Rüttelsitzen, Wasser- und Windeffekten sowie das große Soft-Drink-Tasting zum Schluss. Hier nimmt man sich einen Becher und probiert dutzende Softdrinks der CocaColaCompany aus aller Welt. Außerdem hat man das Vergnügen, allein acht verschiedene Cola Sorten zu trinken.
Da wir ja heute Montag Uni hatten, mussten wir Atlanta am Sonntag gegen 14 Uhr wieder verlassen. Ende März soll dort aber ein großes Musik-Festival stattfinden, deswegen: Atlanta, we’ll be back!
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Donnerstag, 21. Februar 2008 9:58
Nachdem das Wochenende gut überstanden war, ging es frisch und munter in eine neue Uniwoche. Mittlerweile schon die vorletzte vor Spring Break. Dieser ist auch gleich der erste Punkt bei dem ich etwas verweilen möchte. Haben wir mittlerweile schon einige Pläne dafür gestiftet, so steht nun endgültig fest was wir machen werden. Nach langem hin und herüberlegen und über Panama City Beach, nach Daytona Beach, Florida-Rundreise und Mexiko, haben wir uns entschlossen nun mit einer Cruise auf die Bahamas zu fahren. Das heißt in knapp 2 Wochen weiße Sandstrände und Palmen ahoi. Wir sind schon sehr gespannt wie es dort ist und wie diese Woche wird… Gefahren wird als Quartett, denn wir bekommen ähnlich wie in Charlotte Unterstützung von unseren beiden Rechtlern Christoph und Andi.
Doch das Buchen unserer Bahmas-Schiff-Reise sollte nicht das einzige Highlight dieser Woche bleiben. Am Montag haben wir unseren ersten richtigen Test, den wir die Woche zuvor in Data Mining zu schreiben hatten, zurückbekommen und das Ergebnis kann sich sehen lassen, konnten wir uns doch mit einem A auszeichnen. Allerdings sollte das nicht das das zuvor angesprochene weitere Highlight sein. Gestern, Dienstag, sind wir nachmittags extra zu einem anderen Walmart aufgebrochen, und zwar zu dem auf James Island, welches die westliche Halbinsel neben der Halbinsel Charleston ist, um wieder einmal wegen Fahrräder zu schaun und sind tatsächlich fündig geworden. Die neue Fahrradgang bereits gegründet, machen wir ab nun Charleston per Bike unsicher und genießen die komfortable Flexibilität und Unabhängigkeit vom öffentlichen Transportsystem. Ebenso ist nun die Uni in guten 5 Minuten erreichbar geworden
So mittlerweile ist auch der Mittwoch (unser zweiter anstrengender Unitag) bereits hinter uns und wir freuten uns darauf am Abend noch ins „College-Kino“ zu gehen, denn morgen ist Ausschlafen angesagt. Doch leider fand dieses aus unerklärlichen Gründen nicht statt. So, gingen wir zum nächsten DVD-Verleih, um zumindest in den Genuss eines abendlichen Films zu kommen. Nach langem Überlegen welcher Film es nun sein sollte, wurden wir informiert, dass nur US-Bürger Filme ausleihen könnten, da eine Driving Licence dafür von Nöten ist. Tja, so dürfen in den USA nur Autofahrer DVDs ausleihen: Klingt komisch, ist aber so….
So hieß es für uns ab auf den Heimweg und zuhause angekommen winkte wieder einmal eine Runde UNO…
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Montag, 18. Februar 2008 0:14
So, heute gibt es einen sehr ausführlichen Bericht. Viel ist passiert in den letzten Tagen, aber fangen wir am Donnerstag an: der Valentinstag war für uns ja unifrei und was macht man mit einem Girl zur Feier des Tages? Genau, man besucht das nahe gelegene Outlet Center. Beeindruckt ging Steffi durch Shops von Skechers, Converse, Nike, Adidas und anderen Brand Names.
Auch ein Abstecher zum Walmart durfte nicht fehlen – wir wollen uns nämlich Fahrräder kaufen, die uns den Weg zum Strand verkürzen sollen. Die Busse fahren nämlich nicht direkt an den Strand und mit Rad könnten wir Folly Beach oder Sullivan’s Island in annehmbaren Zeiten erreichen. Leider war das 60-Dollar-Billig-Modell bereits ausverkauft – wir werden also nächste Woche noch einmal vorbeischauen.
Abends waren wir wieder einmal Basketball zuschauen. Die Cougars spielten gegen Chattanooga und gewannen 79 zu 73. Wir verließen das Spiel jedoch frühzeitig, da wir Karten für ein Valentinstags-Livekonzert hatten. Phantom Planet (bekannt durch den Titelsong von OC California) war in der Music Farm zu Gast.
Die Location ist für amerikanische Verhältnisse recht klein und es waren leider wenig Leute da, aber Phantom Planet und auch die Vorband waren gewaltig, auch wenn sie nur jeweils eine Stunde lang spielten. Wir mithüpfenden Internationals sind jedenfalls richtig aufgefallen in der Masse von Amerikanern, die alle nur still dastanden und lediglich die Musik „genossen“. Auch eine Zugabe verlangten wir vergeblich
Freitags war untertags nichts Besonderes – Unialltag halt
Am Abend lud der International Club zu einem Dinner in die Pizzeria „Mellow Mushroom“ – das ließen wir uns natürlich nicht entgehen und stellten Steffi schnell mal allen Studenten vor. Den Abend ließen wir anschließend noch in einer Bar namens „Squeeze“ ausklingen. Squeeze deswegen, weil diese so eng ist, dass man sich vom Eingang zum hinteren Ende durch alle Leute durchquetschen (squeeze’n) muss
Am Samstag stand Sightseeing auf dem Programm. Nachdem wir ja bereits den Patriots Point erkundet hatten, blieb für heute noch das „Fort Sumter“. Das ist eine Festung auf einer kleinen Insel, die im Bürgerkrieg den Hafen von Charleston beschützte. Um halb drei stachen wir in See – unsere Bootsfahrt dauerte eine halbe Stunde – dann waren wir auf historischem Grund. Auf diesem Fort fielen nämlich die ersten Schüsse im Bürgerkrieg. Wir waren sehr beeindruckt von den Kanonen, Mauern und Einschüssen. Leider hatten wir nur eine Stunde Aufenthalt im Fort und hatten deswegen nur wenig Zeit für ein Kanonen-Fotoshooting
– siehe Fotopage
Abends feierten wir dann ausgiebig Steffis Geburtstag, sie wurde heute 22 Jahre alt – nochmals Gratulation von unserer Seite
Neben unseren zwei Tourismus Girls kam auch Malte vorbei und Börni war aus Nebraska via Skype live zugeschaltet. Der Großteil von uns machte sich nach dem verlängerten Vorglühen noch auf zu den Kanadiern Kristen und Nevin, wo noch ordentlich weitergefeiert wurde.
Jetzt haben wir bereits Sonntag – geschafft von der Geburtstagsfete standen wir erst gegen Mittag auf und gingen an den Pool zum Sonnenliegen. Für Benny war Waschtag und so sahen wir ihn vom Pool aus mehrmals zwischen Apartment und Wäscherei hin- und herdüsen. Am Abend kochten Steffi und Andy auf. Es gab Fischfilet auf Kartoffelscheiben mit Buttergemüse und Salat – ausgezeichnet
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Mittwoch, 13. Februar 2008 15:59
Vielleicht noch ein Kommentar zu unserem Test am Montag: nachdem der Lehrer uns diesen ausgeteilt hat, hat er das Klassenzimmer auch schon wieder verlassen, um noch andere wichtige Sachen zu erledigen. Bei uns in Österreich wäre der Test spätestens jetzt zu einer Gruppenarbeit ausgeartet. Die Amerikaner ließen sich aber durch diese „Kleinigkeit“ nicht ablenken und jeder blieb ruhig und auf seinen Zettel konzentriert – kein Schwindeln, kein Abschauen vom Nachbarn – so ehrlich sind unsere Kollegen
Jetzt aber zum freien Dienstag: nach einem ausgiebigen Frühstück schmiedeten wir Pläne über unsere heutigen Aktivitäten. Wir wollten zum Patriots Point und uns den dort stationierten Flugzeugträger „USS Yorktown“ ansehen. Außerdem war ein Großeinkauf im Walmart geplant.
Bei bewölktem Wetter ging es dann gegen Mittag mit dem Bus los in Richtung Patriots Point. Hier sind Geschütze und Kanonen aus dem zweiten Weltkrieg ausgestellt. Außerdem kommt man über einen Steg direkt auf den Flugzeugträger, ein U-Boot und noch zwei weitere Kriegsschiffe. Die Hauptattraktion war jedoch der Aircraft Carrier „USS Yorktown“ – auf dem Unterdeck, im Flugzeughangar, beginnt die Ausstellung. Hier kann man sich sogar in einen Bomber hineinsetzen und selbst „Pilot spielen“. Anschließend gibt es sechs Touren durch das Innere des Kreuzers. Diese führen durch die Kantine, Metzgerei, Bäckerei in die Offiziersmesse. Danach durch Kajüten und Schlafsäle zum Maschinenraum, dann auf das Flugdeck und schließlich auch auf die Brücke dieses gewaltig großen Schiffes. Von dort hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die Downtown von Charleston und natürlich auf das weite Meer. Die fast vier Stunden an Bord vergingen wie im Flug und wir waren wirklich beeindruckt. Nachdem wir auch noch kurz durch das U-Boot „USS Clamagore“ durchmarschierten, waren wir sichtlich geschafft von dem „Exkursions-Nachmittag auf Hoher See“.
Mit dem Bus ging es danach weiter zum Walmart, wo wir ja noch einkaufen wollten – bevor wir in den Supermarkt gingen, aßen wir noch im Applebee’s Burger und Ribs. Gesättigt von den guten Speisen, waren wir nun bereit für unseren Großeinkauf. Da wir nicht alles im Walmart erhielten, mussten wir nach unserer Rückkehr in der Downtown noch bei „Piggly Wiggly“ die restlichen Besorgungen erledigen. Gegen 21 Uhr kamen wir dann geschafft zu Hause an.
Noch ein Update gibt’s für diesen Tag: wir fahren nun doch nicht mehr nach Panama City Beach über Springbreak. Stattdessen steht entweder ein Roadtrip durch Florida oder eine Kreuzfahrt ab Charleston auf dem Programm. Wie wir uns nun endgültig entscheiden werden, wissen wir spätestens heute Abend nach unseren Vorlesungen.
Womit wir auch schon beim Mittwoch wären. Als besonderes Highlight bekochte uns Steffi heute zu Mittag – es gab Chinesisch (also Putenfleisch mit Gemüse und Reis) – sehr lecker und empfehlenswert – danke Steffi
Jetzt haben wir in Kürze unsere letzte Vorlesung für heute und anschließend werden wir uns wegen Spring Break entscheiden. Näheres wissen wir dann Ende der Woche. See you!
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Montag, 11. Februar 2008 23:30
Nachdem das Wochenende sehr stark von Assignments geprägt war, ist unser Blog dabei etwas zu kurz gekommen, aber das holen wir jetzt nach. Die Freitagsklassen gut hinter uns gebracht, haben wir bereits am Nachmittag begonnen die diesmal wirklich umfassende Assignmentflut zu bestreiten. Gottseidank haben wir wenigstens das Data Mining-Assignment bereits auf Freitag fertiggestellt und somit eines weniger gehabt. Nichtsdestotrotz mussten wir uns allerdings trotzdem diesem Fach über das Wochenende widmen, da am Montag der erste Test anstand. Doch zurück zu den Assignments: In Electronic Publishing in Design, welches am Freitag ausfiel (Hurra…) mussten wir ein Planning-Assignment, also schriftlich erruieren wie wir ein wichtiges Dokument einer Organisation gestalten würden, durchführen. Darüber hinaus mussten wir aufgrund des freitäglichen Ausfallens einen Teil des Semesterprojektes am Montag abliefern. Dieses erste Semesterprojekt ist bis Springbreak zu erledigen und umfasst 6 Werbungen, die zum Teil nach- bzw. umdesignt werden müssen und eine dieser Werbungen mussten wir am Montag abgeben. Das nächste Fach war Software Architecture & Design, wo ein Gruppenassignment bis Montag fällig war wie auch das Thema unserer Präsentation, die wir in unserem Fall erst nach Spring Break absolvieren müssen. Schlussendlich war da noch PR, wo wir aufgrund einiger Angaben ein Pressrelease verfassen mussten, ebenso für Montag. Summesummarum waren dies also 4 Assignments, 1 Präsentation-Proposal und das Lernen auf einen Test, das über das Wochenende zu erledigen war.
Am Sonntag bekamen wir allerdings Besuch aus der Heimat. Unsere Mitstudentin Steffi konnte es sich nicht nehmen lassen hier in Charleston einen Lokalaugenschein vorzunehmen und wird uns nun gute 2 Wochen den Aufenthalt versüßen. Dadurch, dass sie am Sonntag ankam, konnte auch das erste Mal der International Airport von Charleston unter die Lupe genommen werden. Dadurch, dass bei der Ankunft die Müdigkeit dominierte und lediglich der Weg zur Gepäckausgabe und zum nächsten Taxi relevant war, konnte am Sonntag dieses nachgeholt werden. Sogar etwas ausführlicher als geplant, hatte doch Steffi’s Anschlussflug von Atlanta nach Charleston eine gute halbe Stunde Verspätung. Tja, nun ist sie da und wir freuen uns auf die dadurch etwas (wieder-)gewonnene Nähe zu Daheim. Die u.a. durch zwei weitere Tirol-Poster, welche schon unsere Wand schmücken, gesteigert wird.
So, schlussendlich war dann doch noch Montag und der erste Test am College of Charleston stand an. Wie bereits im Vorhinein besprochen bestand dieser aus 2 Teilen: Ein Teil, welcher die Theorie abdeckt und in der Lehrveranstaltung als klassicher Test durchzuführen war. Sowie ein weiterer Take-Home-Teil in Form eines praktischen Beispiels, welches bis Mittwoch zu erledigen ist. Der Test an sich war für uns eher eine Englischschularbeit. Dadurch, dass ein Teil Multiple-Choice fragen waren und die ja immer etwas gefinkelt gestellt sind, waren hier unsere ganzen Englischkenntnisse gefordert, um Missverständnisse zu vermeiden. Unterm Strich kann man sagen, dass es relativ gut gegangen ist und wir durch den noch ausstehenden praktischen Teil sehr zuversichtlich sind. In den weiteren LVs waren eigentlich keine weiteren Highlights mehr zu finden, außer dass wir in PR das letzte Assignment zurückbekommen haben und darüber hinaus sogar ein A
Nach diesem langen Tag ging auch dieser langsam dem Ende zu, allerdings sollte das Highlight noch anstehen. Zuerst bekochte uns unsere Gast mit einer selbstkreierten Nudelvariante und im Anschluss daran kamen noch die Tourismus-Mädels vorbei, um eine kleine Welcome-Party für Steffi zu schmeißen. Vom Jetlag allerdings noch etwas übermüdet, ist diese schon vorbei und wir freuen uns schon langsam auf unsere Betten und v.a. auf das morgige Ausschlafen nach einem sehr Uni-reichen Wochenende….
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Freitag, 8. Februar 2008 0:20
Am Aschermittwoch hatten wir wie gewohnt unsere vier Kurse. Da wir am Abend auch noch das Study Skills Seminar besuchten (ja, wir schafften es auch dieses Mal nicht am Dienstag), war es bereits 19 Uhr, als wir wieder daheim waren. Zuvor hat Andy noch seinen USB Stick in der Library wiederbekommen, den er am Montag dort ungewollt liegen gelassen hat. Aber wenigstens war er nicht der einzige – schließlich präsentierte die Angestellte in der Bibliothek eine ganze Schublade voll mit USB Sticks mit der Bitte, sich den seinen herauszusuchen.
Das Unileben artet langsam in Arbeit aus – so stehen in allen Fächern Assignments und Projekte an – am Montag haben wir unseren ersten Test im Kurs „Data Mining“. Deshalb verbrachten wir den restlichen Abend nach einem Pasta-Abendessen nur noch mit Hausübungen.
Auch der freie Donnerstag war der Uni gewidmet. Benny hatte am Vormittag ein Skype-“Vorstellungsgespräch“ für einen Volunteer-Posten bei der EM. Nach dem Mittagessen genoss Andy den Nachmittag im Freien beim Sonnenliegen im Park. Aus den Lernvorsätzen ist leider nicht viel geworden (bei Andy) – dafür gibt’s wieder ein paar Fotos in der Bildergalerie
Am Abend waren die Tourismus-Girls zu Gast – es gab Kaiserschmarren mit Apfelmus und als Nachtisch eine Eis-Kreation. Bis vor kurzem spielten wir noch Uno und Yatzy. Jetzt gehen wir gleich schlafen und freuen uns, dass wir morgen nur einen Kurs haben – der zweite (InDesign) fällt nämlich aus
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Dienstag, 5. Februar 2008 21:55
Der Montag nach dem lässigen Superbowl am Abend davor begann schon relativ früh, mussten wir doch nach dem Superbowl noch ein Assignment fertigstellen, um mit diesem dann in der Früh in das sogenannte Writing Lab zu gehen. Dort kann man sein Geschriebenes mit einem Tutor besprechen, zwar nicht den Inhalt, aber eben die Struktur und ob Grammatik bzw. Rechtschreibfehler darin zu finden sind. Zu unserem Erstaunen waren unsere Arbeiten bis auf ein paar Flüchtigkeitsfehler bzw. fehlende Beistriche durchaus Englisch.
Danach begann das volle Programm in Form von unseren 4 Kursen. War heute nur 1 Assignment fällig, und zwar jenes von PR, so bekamen wir in den anderen 3 Vorlesungen schon wieder welche aufgebrummt, die bis Mittwoch bzw. Freitag zu erledigen sind. Äußerst lästig und zeitraubend, vor allem hier im „Urlaub“. In der Mittagspause gönnten wir uns wieder einmal die Cafeteria, sprich All You Can Eat und schlugen uns die Bäuche voll. Nachdem ich nicht so gut beinander war, lag mein Hauptaugenmerk dabei auf Gemüse und Obst, also viel Vitaminen. Im Laufe des Tages machte sich immer mehr die kurze Nacht, sprich die zu wenig Stunden Schlaf, bemerkbar und in der letzten PR-Vorlesung, in welcher der PR-Zuständige des Colleges einen Gastvortrag hielt, war das ein oder andere Wegpennen dabei.
Die Vorlesungen geschafft, das Assignment rechtzeitig hinbekommen und auf dem Heimweg, erfreuten wir uns schon auf eine Relax-Phase. Leider konnten wir diese nur sehr kurz in die Tat umsetzen, da ein Anruf von Nevin bezüglich des Basketballspiels unserer Mannschaft uns einen Strich durch die Rechnung machte. So gingen wir zu unserem zweiten Collegebasketballspiel, um unsere Cougars anzufeuern. Das Spiel selbst stellte sich v.a. in der ersten Halbzeit als nicht ansehenswert heraus, so ging Nevin bereits in der Halbzeitpause enttäuscht nacht Hause. Doch da wir schon einmal hier waren, schauten wir uns auch die zweite Halbzeit an und das Spiel wurde etwas besser, denn die Korbausbeute erhöhte sich Gott sei Dank um einiges. Das persönliche Highlight war allerdings das Ergattern eines Cougar T-Shirt. Kurz zur Erklärung: In den Unterbrechungen (TimeOuts etc.) werfen die Cheerleader immer wieder T-Shirts in das Publikum und ich war in der glücklichen Lage mit einem kleinen Sprung ein derartiges zu fangen. Also war gar nicht alles am Spiel schlecht. Außerdem waren wir diesmal im Studentensektor, wo wesentlich mehr Stimmung aufkam als das letzte Mal, wo wir hinterm Korb saßen. Wir konnten sogar das Maskottchen beim „Stage Diving“ unterstützen.
Zuhause angekommen haben wir dann noch ein bisschen Arbeit für das College vorgenommen und sind dann müde ins Bett gefallen. Die Gedanken waren dabei wohl schon am heutigen freien Dienstag und dementsprechend beim Ausschlafen. Dieses in vollen Zügen genossen, standen wir erst um 10 auf und ließen den Tag gemütlich angehen. Zu Mittag eilten wir zu unserem wöchentlichen ACM Computer Club Meeting, um einen Gastvortrag eines CofC-Computer Science – Absolventen anzuhören und natürlich die kostenlose Pizza, unser „dienstägliches“ Mittagessen, zu genießen.
Dadurch, dass der heutige Tag wohl bis dato der wärmste war und das Thermometer den bisherigen Spitzenwert von 26° aufwies, packten wir danach zusammen und gingen runter zum Meer. Dort „flackten“ wir uns gemütlich in eine Wiese und dösten vor uns hin. (Fotos siehe unsere Fotopage) -> Ein Faschingsdienstag der anderen Art. Nachhause fuhren wir mit einem nostalgisch designten CARTA-Bus, natürlich für Studenten gratis. Eigentlich wollten wir heute „Mardi Gras“, also Fasching feiern gehen, da extra für Exchange Student ein Event organisiert worden wäre, allerdings waren wir einerseits etwas geschafft von der Sonne und andererseits bin ich noch immer etwas kränklich.
Stattdessen haben uns die Mädels zu einem selbst gebackenen Brot eingeladen und wir konnten wieder einmal in den Genuss eines uns so vertrauten und mittlerweile vermissten Schwarzbrot kommen. Nun folgt nur noch eine hoffentlich kurze Assignment-Session, um endlich einmal früher das Bett aufzusuchen und endlich wieder langsam gesund zu werden.
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Montag, 4. Februar 2008 11:48
Kennt ihr das auch? Da steht man am Sonntag extra früh auf, um endlich mit der Hausübung für Montag beginnen zu können. Man beginnt mit einem sehr, sehr ausgiebigen Frühstück – dann kurz schauen, ob man eine neue E-Mail bekommen hat. Anschließend checken, ob jemand im Skype online ist – etwas herumchatten. Ach ja – abspülen müssen wir auch noch, Geschirrspüler ausräumen, …
Jaja, wenn man nicht motiviert ist, fällt einem sehr viel ein, was man noch erledigen könnte
Andy schaffte es dann doch, noch am Vormittag mit dem PR-Assignment zu beginnen. Zu Mittag gab’s Fischstäbchen, Chicken Nuggets und Pommes – schnelle Küche aus dem Backofen
Nachmittags folgten einige Telefonate mit zu Hause – irgendwann startete dann auch Benny mit seinem Assignment.
Um 17 Uhr war es dann soweit. Wir trafen uns mit den Mädels zum Super Bowl Abend. Hierzu gingen wir in die nahe gelegene Sportsbar „Charleston Beer Works“. Wenn man in Charleston ein Sportereignis anschauen will, dann dort – hier gibt’s wirklich alles, was ein Fan braucht, um glücklich zu sein: auf jeder freien Wand befindet sich ein Flat-Screen – da wo wir saßen, war sogar eine Beamer-Leinwand. Außerdem findet man im CBW gemütliche Couchs und natürlich einen üppigen Speiseplan, den wir gestern erstmals erkundeten. Wir zogen uns beide einen 1/2 Pounder mit extra Cheese und Bacon rein – ein „Mords Trum“, wie wir in Tirol sagen würden
Um 18.15 startete dann das Football Spiel: New York Giants gegen New England Patriots. Leider waren die ersten beiden Viertel nicht gerade aufregend – dafür gab es halt mehr Bier für uns – 5 Budweiser um 9 Dollar – ein Ami wird davon besoffen – wir spürten dank unserer 1/2-Pound-Unterlage fast gar nichts.
Irgendwann stieß dann auch Christoph zu uns – er hatte genug vom Lernen und konnte sich der Stimmung im Lokal nicht entziehen. Grundsätzlich waren nämlich ca. 80% Patriots Fans anwesend – viele mit Dressen von Tom Brady und Co. Demensprechend stieg auch der Lautstärkepegel, wenn IHRE Mannschaft gute Spielzüge absolvierte.
Im letzten Viertel wurde es wirklich spannend. Zuerst konnten sich die Patriots noch einen Touchdown sichern und gingen somit in Führung. In den letzten 3 Spielminuten holten die Giants aber noch sensationell auf und holten sich den Sieg.
Gegen 22 Uhr ging’s wieder nach Hause – doch zuvor bezahlten wir noch bei den Kanadiern unsere „Anzahlung“ für den Springbreak-Trip – ja, wir werden in der ersten Märzwoche in Panama City Beach zu finden sein: weiße Strände, warmes Wetter, Meer *schwärm* – und natürlich Party und Bier – dies sollte genug Motivation für die nächsten Uni-Wochen sein
PS: einige Fotos vom Wochenende sind online – einfach auf die Fotopage schauen
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Sonntag, 3. Februar 2008 10:24
Am letzten Sonntag noch etwas Ehrfurcht vor der Woche gehabt, da diese wieder einmal alle Vorlesungen umfasste, verging sie äußerst rasch. Doch bevor das nächste Wochenende anstand, hatten wir da zuerst noch den Freitag, der wie gewohnt 2 am Vormittag abgehaltene Vorlesung umfasste. In Data Mining mussten wir unser erstes Assignment abgeben und staunten nicht schlecht als der Vortragende gleich das nächste ankündigte. Die somit eingefahrenen Minuspunkte konnte er sich aber gleich wieder ausbessern als er ankündigte, dass der am Montag geplante Test aufgrund des Superbowl-Sonntags verschoben wird. „Ich bin doch nicht herzlos….“, meinte er. Somit trennte uns nur noch eine banale letzte Vorlesungseinheit vom ersehnten Wochenende, in der wir ein bisschen im Programm Adobe Photoshop herumspielten und wiederum auf den sonntägigen Superbowl hingewiesen wurden, da wir einen entsprechenden Banner designen mussten. Außerdem haben wir unser erstes In-Class Assignment mit einem äußerst zufriedenstellenden „A“ zurückbekommen. Geschafft von der Woche, waren wir zu faul, um nach hause zu gehen und zu kochen. Aus diesem Grund haben wir zum ersten Mal „Moe’s“ aufgesucht, dass im Gegensatz zum Burger-Brater „Jack’s“ Boritos in allen denkbaren Varianten anbietet. Die Zusammenstellung erfolgt nach dem Subway-Prinzip, also jene Zutaten, die man gerne möchte. Hat der Borito hinter dem Glas beim „Zusammenbauen“ noch recht mikrig ausgesehen, stellte er sich dann am Tisch als wirklich sättigend heraus und Andy musste in den letzten Zentimetern doch noch kapitulieren. Allerdings ist das bei einem Borito in der Größe von ca. einer halben Pringles-Verpackung keine Schmach!
Den Nachmittag verbrachten wir dann mit dem Verdauen dieses Monstrums und mit freudiger Erwartung auf den Abend. Heute war das erste Mal „Shaken“ angesagt und wir gingen in eine Art Discothek, genannt „Purple Tree“. Mögliche Missinterpretationen aus dem Namen heraus erstellten sich als unwahr, doch eine wohl namensgebende violettleuchtende Palme ziehrt die Tanzfläche
Zuvor bestellten wir uns allerdings noch eine riesige Pizza als Abendessen und genossen diese zu 5t bei uns in der Wohnung. Ins Tanzlokal selbst konnten wir erst nach erfolgreichem (und mittlerweile gewohntem) ID-Volljährigkeits-Check und waren positiv überrascht von der Location und dem Selbstbewusstsein mancher sehr gut-gebauter Amerikanerinnen auf der Tanzfläche. Nicht einmal die leider etwas eintönige Hip-Hop-Musik konnte unsere Stimmung mindern. Da in den Staaten die Clubs und Bars um spätestens 2 Uhr die Pforten schließen, sind wir rechtzeitig abgehauen, um nicht zu lang bei der Kleiderabgabe anstehen zu müssen und machten uns dann auf den etwa 20 minütigen Heimweg. Zuhause angekommen eroberten wir lediglich noch unser Bett und erfreuten uns am ersehnten samstägige Ausschlafen.
Dieser stellte sich wie gewohnt als Tag der falschen Hoffnungen heraus. Verschiebt man doch unter der Woche alles auf das Wochenende, in der Hoffnung es wohl dort zu erledigen, blieben wir uns dem wochenendlichen Motto „gesagt – leider nicht getan“ treu und fuhren anstatt Uni-Assignments zu machen frisch und munter per Bus in den in North Charleston gelegenen Walmart, um dort einzukaufen. Neben ein paar überlebenswichitgen Konsumgüter, kamen wir auch einem klassischen latenten Nutzen nach und kauften uns einen neuen iPod nano. Nachdem ja mittlerweile unser Grundbedürfnisse (Wohnung, Nahrungsmittel, etc.) gestillt sind, erfreuten wir uns an diesem neuen putzigen mp3-Player wie kleine Kinder und vergasen Zeit und Raum. Irgendwann aus unserer Glückseligkeit aufgewacht, war es schon wieder abends und die Abendgestaltung stand an. Dadurch, dass es schon so spät war und wir bereits am Vortag länger am Weg waren, beschränkten wir uns auf einen kurzen Besuch im „La Hacienda“, um so gegen Mitternacht wiederum in unsere Betten zu fallen. Im Schlaf träumten wir wohl von den am Sonntag nun leider wirklich durchzuführenden Assignments, also schlimmster Albtraum *gg* Hoffentlich sind wir konsequenter, aber nachdem die Dringlichkeit immer Näher rückt (Montag Abgabe), wird der Stress wieder einmal unser Motivationsfaktor sein…
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