Mit ‘Charleston’ verschlagwortete Einträge
Donnerstag, 8. Mai 2008 22:57
Neben der Rückkehr von Christoph und mir aus Chicago ist auch zeitgleich Besuch von zuhause eingetroffen: Hannes und der als Mike getarnte Überraschungsbesuch Geri kamen am Montag nach Charleston, um mit uns die nächsten 2 Wochen zu verbringen. Aber bevor der Trip losging, hieß es zuerst die Wohnung auf Vordermann zu bringen und somit aus unserer ersten Wohnung auszuziehen. So wurden die beiden verbleibenden Tage einerseits dazu genutzt, um Hannes und Geri Charleston näher zubringen sowie „Putzt da bis er glänzt da“ zu betreiben.
Am Mittwochvormittag trat dann Christoph seinen 7. Bis 10.Flug (nach den 6 aufgrund Chicago) für diese Woche an und somit seine Heimreise. Mit dem Mietwagen brachte ich Christoph auf den Flughafen und checkte auch gleich das Gewicht meines eigenen Gepäcks für meinen Flug in einem Monat. Anschließend fuhr ich nach Hause, parkte das Auto am Anwesen der Courtyards und machte mich auf die Wohnung weiter zu putzen. Als wir dann später unser Gepäck in das Auto geben wollten, waren wir schockiert: Das Auto war verschwunden. Als erstes schoss einem da gleich in den Sinn, dass es gestohlen war und was machen, war es doch ein Leihwagen. Nachdem der ganze Parkplatz abgesucht und das Office kontaktiert worden war, stand fest, dass der Wagen wohl abgeschleppt worden war, da er sich (berechtigter Weise) auf dem Privatgrund der Courtyards befand. Nach einem kurzen Telefonat mit der Abschleppfirma war klar, dass der Wagen tatsächlich abgeschleppt worden war und mittlerweile etwa 4 Meilen entfernt geparkt war sowie gegen ein Entgelt von $ 113,- wieder abholbereit war. Gottseidank war der Abschleppdienst so freundlich mich raufzufahren, da kein Bus direkt in diese Gegend fährt. So konnte ich das Auto gegen den Betrag wieder zurückerstatten: teuer, aber was soll’s. Muss ich eben auf den ein oder anderen Einkauf in New York verzichten…
Anschließend wurde die Wohnung fertiggemacht und nach einem Kurzaufenthalt in der Shoppingmall, wo ich endlich einem Friseur einen Besuch abstatten konnte, ging endlich der Trip los. Erste Station war am nächsten Tag Orlando bzw. die Universal Studios. Dazu übernachteten wir auf etwa einem Drittel des Weges in einem Motel in Hardeeville, SC. Wie es dann am nächsten Tag weitergegangen ist, erfährt ihr im nächsten Eintrag.
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Sonntag, 30. März 2008 11:20
Nach dem lässigen 3 Doors Down Konzert am Vortag und dem glücklichen Ende mit dem Bus: Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass keiner mehr fährt, aber dann durch Zufall haben wir den letzten erwischt und er hat für uns extra angehalten, obwohl dort keine Haltestelle gewesen wäre. Darauf folgte unsere erste Busfahrt durch das dunkle North bzw. nur Charleston
Zuhause angekommen hieß es wieder einmal in den sauren Apfel beißen und noch ein Assignment für Freitag zu erledigen. Dieser gestaltete sich an sich wie jede Woche sehr gemütlich, da wir ja „nur“ 2 Vorlesungen und zwar jene am Vormittag haben, die generell etwas feiner sind. So hieß es gegen kurz vor 1 Wochenende und das bei einem Traumwetter von 26°C und wolkenlosem Himmel. Nach einem kurzen Besuch bei Subway, um den Mittagshunger nachzukommen, ging es auch schon nach Hause, wo wir kurzerhand die Klamotten wechselten und uns in den nahgelegenen Marion Square legten, um die herunterscheinende Sonne zu genießen. Dort waren wir bei weiten nicht allein, ist doch Marion Square ein sehr begehrtes Pflaster für Sonnenliegen und sportliche Aktivitäten bei den CofC-Studierenden. Leider hielt das Wetter nicht ganz was es versprach und gegen 4 zogen dunkle Wolken auf über dem Land wo die Schoschonen schön wohnen – nein Scherz, es ziehte nur etwas zu und demnach ließ die Sonnenintensität nach. Darum ging es wieder zurück nach Hause. Andy hatte ohnehin in Bälde ein Teammeeting für die Uni. Doch was tun für Benny?!? Kurzerhand entschied er sich sein Fahrrad zu nehmen und eine groß angelegte Tour durch Charleston zu machen und vor allem die gesamte Meerespromenade auszufahren. Danach war der Tag allerdings noch lange nicht zu Ende, lud doch Christoph zum Schnitzelessen ein. So ging es mit aufgespartem Hunger zu 4t (2x Mädels und wir) ab zu Christoph’s Dorm und wir waren sichtlich überrascht über das perfekte Dinner. Angefangen vom Schnitzel über Kartoffelsalat bis hin zu den Getränken und Essutensilien – für alles war gesorgt und wartete bei unserer Ankunft schon auf uns. An dieser Stelle sei noch einmal Christoph für das gute Essen gedankt und vor allem auch für den schönen Abend, der noch etwas länger ging… zuerst in der 4er und später 5er-Runde als Andy noch mit Nachtisch, eine Eigenkreation an Apfelstrudel ebenfalls sehr gut, dazustoß, ging es noch einige Zeit weiter und es war wirklich ein lustiger Abend. Als die Mädls dann aufbrachen, hieß es für uns 4 Jungs noch lange nicht Feierabend und wir wohnten der nächsten Houseparty bei Sergio (eigentlich Sergius, aber der mit den helldunklen Haaren halt… *g*) bei. Dort ging es noch einmal ab und irgendwann viel später in der Nacht fand dann jeder einmal sein Bett.
Das machte sich am nächsten Morgen bemerkbar, wo Andy und ich zwar beide um etwa 10 Uhr aufgestanden sind, da wir zum Telefonieren mit zuhause ausgemacht haben, doch kurzerhand nach dem Telefonat wiederum unsere Betten aufsuchen und bis in den frühen Nachmittag hinein weiterschlummerten. Doch was tun mit so einem angebrochenen Nachmittag, der trotz warmen Wetter leider bewölkt war?!? – Kurzerhand schnappten wir uns unsere Fahrräder und fuhren zum lokalen Market, den wir bis dato noch nie näher unter die Lupe genommen haben. Dieser ist allerdings primär für Touristen ausgerichtet und da leider an diesem Samstagnachmittag eine Cruise der Norwegian Line angelegt hat, war dieser gerammeltvoll. Aber nun können wir auch in Bezug auf den Charleston-Market mitreden
Auf dem Heimweg besorgten wir noch ein paar Utensilien für das am Abend stattfindende International Dinner, wo dieses Mal nicht Essen gegangen wurde sondern jeder eine lokale Speise seiner Heimat zubereiten sollte. Wir beide kreierten ein Kartoffelgulasch im großen Stil (soll heißen der Topf war voll *g*) und machten uns nach kurzen Abstecher zu den Mädls auf zum nahgelegenen Haus von Austauschstudent Johan aus Frankreich, der für dieses Dinner als Gastgeber fungierte. Nach reichlich Essen und netten Unterhaltungen ging auch der 3.Tag in Serie – Konzert, Schnitzel und international Dinner – wunderprächtig zu Ende. Ein Hattrick der besonderen Art, der bis dato noch nie in Charleston dagewesen ist. Doch der Verzicht auf sämtliche Uni-Tätigkeiten beschert uns so einen leider etwas arbeitsreicheren, aber durchaus machbaren Sonntag, den wir nach so einem Wochenende gerne in Kauf nehmen
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Sonntag, 13. Januar 2008 18:40
Liebes Tagebuch, am Samstag durften wir einmal ausschlafen – erst um 11 Uhr war „Tagwache“. Nach einigen Skype-Sessions mit zuhause gab es dann um 2 Apfelschmarren zum Mittagessen – klingt nicht nur lecker, sondern war es auch
– obwohl wir mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten – so hatten wir leider keinen Schneebesen und auch die Plastik-Backschaufel eignete sich mehr als Fliegenklatsche, als zum Zerteilen des Schmarrens… Noch dazu hatte die größte Pfanne einen Durchmesser von ca. 15 cm – doch das alles schreckte uns nicht ab und das Ergebnis seht ihr wie immer auf unserer Fotopage!
Am Nachmittag spazierten wir zu einem der Häfen in Charleston. Es war zwar bewölkt, aber dennoch bekamen wir viele atemberaubende Eindrücke vor die Linse: die Arthur J. Ravanel Bridge, das Charleston Aquarium, den Liberty Square, ein Schiff der China Shipping Line und sogar ein Zeppelin!
Der Abend startete dann mit einer Vorglüh-Session in unserem Apartment, zu der wir die MCIler (Isi, Barbara, Christoph und Andreas) einluden. Anschließend ging es auf die Housewarming Party unserer deutschen Kollegen. Hier waren wiederum viele Nationen vertreten und wir konnten neue Kontakte knüpfen und Nummern austauschen. Nach der Party hatten wir uns unser Bett redlich verdient, doch als sich Benny in die „Federn“ hauen wollte, passierte das Unmögliche: sein Bett verschwand unter ihm – es löste sich vollkommen in Luft auf *lol*. Ursache hierfür war ein 20 cm breiter Riss in der Matratze. So hieß es für Benny einmal mehr auf dem Boden schlafen.
Dennoch schliefen wir beide aber bis 12 und machten uns nach dem „Brunch“ auf in Richtung Walmart, um das Bett umzutauschen. Leider konnten wir diesmal nicht auf ein Auto zurückgreifen und deshalb nutzten wir das erste Mal die Öffis in Charleston, genannt CARTA. Fahrtzeit pro Richtung: fast eine Stunde, aber es war auf jeden Fall ein Abenteuer, in den ziemlich veralteten Bussen herumzudüsen.
Nun ist es bereits halb 7 und wir sind heute noch bei den Mädels zum Essen eingeladen – die Revanche für letzten Donnerstag sozusagen
– mehr dazu aber morgen!
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Freitag, 11. Januar 2008 0:00
Heute hatten wir unseren freien Tag – also war erstmal ausschlafen angesagt. Um 12 Uhr fand am Campus dann die Wahlkampfveranstaltung statt, Herr Barack Obama seines Zeichens Präsidentschaftskandidat gab der Stadt die Ehre.
Wer von euch noch keine Amerikanische Wahlveranstaltung miterlebt hat, dem sei gesagt: es ist wie im Film! Bereits beim Hineingehen wurde man von allen Seiten vollgequatscht, ja Herrn Obama zu wählen. Das Rednerpult wurde von dutzenden Kameras gefilmt und dahinter war eine Tribühne mit zahlreichen jubelnden Menschen mit Plakaten und Transparenten in den Händen. Die Stimmung glich der eines Rockkonzertes: jubelnde Massen, laute Musik und nach jedem Satz der Rede tosender Applaus.
Vor Senator Obama hatte John F. Kerry das Vergnügen, seinen Parteikollegen vorzustellen und ihm unterstützende Worte in seinen Wahlkampf mitzugeben. Herr Obama selbst ist zur Hälfte Afro-Amerikaner und seine Ziele sind vorwiegend humanitärer Art: Senkung der Gebühren für Krankenversicherung und Ausbildung sowie Reduzierung der Schadstoffe durch Umstieg auf alternative Energieformen. – Also alles, was wir in Österreich dankenswerter Weise schon lange genießen können.
Nach dem „Event“ ging der Tag für uns erst so richtig los. Wir bekamen gestern nämlich einen Supermarkt empfohlen, wo es knuspriges Brot gibt – für Amerika sehr untypisch. Dieser ist zwar eine gute Viertelstunde von unserem Apartment entfernt, aber was macht man nicht alles für ein frisches Brot?
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir mit Skype-Sessions und ersten Vorbereitungen für die Uni (wir müssen nämlich für jeden Kurs Bücher lesen – diese haben wir heute bestellt!).
Am Abend wurde dann groß aufgekocht – die zwei Mädels waren natürlich auch eingeladen. Es gab Hühnchen süß-sauer mit Reis und frischem Brot (wir können es gar nicht oft genug wiederholen
). Dieses erste „große“ Essen ist uns ziemlich gut gelungen und auch die Mädels waren sehr begeistert (das haben sie zumindest gesagt *gg*). Anschließend wurde wieder einmal Uno gespielt und Isi konnte sich zum zweiten Mal den Sieg sichern.
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Dienstag, 8. Januar 2008 19:53
Nach unserer zweiten Nacht auf den neuen Betten wollten wir heute Früh eigentlich Joggen gehen – da wir aber sehr gut und lange geschlafen haben, fiel dies leider aus und wir gingen halt ohne Morgensport zur Uni.
Da es heute wieder über 20°C hatte, konnten wir aber bereits im T-Shirt vor die Türe gehen. Heute war vormittags eine Serie von Präsentationen über die verschiedensten Campus-Services angesagt. Anschließend folgte eine Campus-Tour – dort sahen wir zum ersten Mal unsere School of Business bzw. das Tate Center, wo wir ab morgen unsere Vorlesungen besuchen werden. Zu Mittag wurden alle Incomings, die vorwiegend aus Deutschland und Österreich kommen, zum Essen in ein All-You-Can-Eat-Restaurant eingeladen. Normalerweise zahlt man hier 7 $ und kann sich dann den Magen mit Hamburgern, Pommes, Salat, Pizza, Nudeln, Waffeln, Eis, … vollschlagen.
Am Nachmittag hatten wir noch einen kleinen Vortrag unseres Betreuers am International Office und anschließend ging’s wieder einmal zur Amerikanischen Sehenswürdigkeit Nr. 1 – dem Walmart
Wir nutzten diese Gelegenheit, um das letzte Equipment für die Wohnung zu kaufen. Außerdem sind wir ab heute stolze Besitzer eines Prepaid-Handys.
Heute Abend geht’s noch in die Stadt – mal sehen, was sich noch ergibt. Wir sind auf jeden Fall gespannt auf unseren morgigen Full-Time-Uni-Tag.
Cu
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Dienstag, 8. Januar 2008 0:31
Nach den Einkaufsstrapazen am Sonntag, sind wir heute wieder etwas im Schongang unterwegs gewesen und die Tagesaktivitäten haben sich auf Putzen und Dekorieren der Wohnung, Stromanmeldung und einer kleinen Shopping-Runde beschränkt. Das Dekorieren der Wohnung durch ein paar Poster bzw. Impressionen der Heimat macht unsere Wohnung gleich wesentlich „heimischer“ und die Wohnung wird immer mehr zur eigenen
Durch Anmelden beim lokal ansässigen Electricity & Gas-Unternehmen, konnte wir auch für die nächsten paar Monate die Stromversorgung sichern. Außerdem haben wir uns, wie es für einen Studenten in den USA gehört, mit entsprechendem „College of Charleston“-Pullover eingekleidet, um uns ein bisschen anzupassen. Außerdem hatte es heute schon knapp 20°C, sodass es sich ohne weiteres im T-Shirt aushalten ließ und das im Januar, also für uns total kontrovers, aber durchaus annehmbar *g*
Dadurch, dass wir nun wissen wo wir unsere Wäsche in nächster Nähe waschen können, werden wir auch dieses in nächster Zeit beanspruchen. Wenig überrascht hat uns allerdings, dass die Amerikaner Mülltrennung als unwichtig ansehen und dementsprechend alles zusammen in einen Container werfen. Hauptsache die ganzen Verpackungsutensilien der ausführlichen gestrigen Shoppingtour sind aus der Wohnung raus und dementsprechend der Müll versorgt.
Tja, nun heißt es nur mehr einmal schlafen und dann geht es ab in die Uni zur morgigen Orientierung, gottseidank allerdings erst um 10 Uhr morgens. Sind schon gespannt von wo überall Incomings am College of Charleston studieren und in wie weit sich die Uni über das ganze Stadtgebiet verteilt. Morgen wissen wir mehr und die Freude bzw. Sehnsucht auf die nun folgende 2.Nacht in einem Bett ist nun schon so groß, dass wir dieser nachkommen und schlafen gehen.
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Sonntag, 6. Januar 2008 0:21
Heute war bereits der 2.Tag hier in Charleston und wir fühlen uns wiederum ein bisschen heimischer. Sind heut in da Früh nämlich zum ersten Mal in unserem Apartment aufgewachen, zwar noch auf dem Boden (der Tatsachen, da ein Bett erst angeschafft werden muss), aber eben in den eigenen vier Wänden. Nach den Strapazen der letzten beiden Tage stand der heutige eindeutig unter dem Motto „Relaxen“. So sind wir heute nach einem kurzen Frühstück nahezu den gesamten Vormittag faul in der Wohnung herumgehangen und haben die Zeit mit Skypen, Internetsurfen und Vor-Sich-Hin-Dösen verbracht. Mittags besuchten wir zum ersten Mal den Subway, der fast auf dem Weg zum College liegt
Eigentlich wollten wir heute einkaufen gehen, um uns v.a. ein Bett zu besorgen. Da einerseits der Walmart allerdings ein Stückchen entfernt ist – er befindet sich in North Charleston, Nahe Flughafen – und wir dazu ein Auto mieten hätten müssen und wir gewusst haben, dass heute heimische Unterstützung von der MCI-Front in Form von 2 Touristinnen kommt, wollten wir kurzerhand sobald diese eintrafen mit ihnen die Einkaufstour starten. Wie das Leben nun mal so spielt weicht der Ist- nahezu immer vom Sollzustand ab und so verabsäumten wir es heute rechtzeitig ein Auto zu mieten, da der Vermieter lediglich bis Mittag die Pforten geöffnet hatte und wir nicht bedachten, dass heute Samstag, sprich Wochenende ist. Demnach machten wir uns einen wiederum gemütlichen Nachmittag und haben unsere bisherigen Erfahrungen und Stadtkenntnisse mit den beiden Neuankömmlingen geteilt. Überaschenderweise sind wir beim Schländern durch die Straßen auf die beiden Rechtler gestoßen und so war kurzzeitig die MCI 6er-Connection vereint. Allerdings bekommen wir überraschenderweise noch Unterstützung von 2 Studentinnen des Studiengangs Nonprofit, die in den nächsten Tagen ebenfalls bei uns in den Courtyards eintrudeln werden.
Nach diesem gemütlichen Tag, freuen wir uns nun auf unser imaginäres Bett und hoffen dieses morgen endlich in ein reales umtauschen zu können. Nicht, dass der vorhandene Teppich nicht gemütlich ist, aber ein Bett hat schon seine Vorteile, die wir mittlerweile (nach Hostelerfahrung und Bodenschlafen) durchaus zu schätzen wissen.
Unsere Fotopage haben wir um ein paar neue Fotos erweitert (u.a. auch das neue Header-Bild des Blogs), die wir im Laufe des Tages gemacht haben.
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